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Nimm nur mit, was du brauchst.

Das neue Jahr ist da. Und das neue Jahr sollte bitte besser werden als 2020. Ich möchte mich wieder freier und befreiter fühlen. Aber dazu gehört nicht nur das Zutun unseres Umfeldes sondern auch unser eigenes Zutun.


Altes raus und Platz für neues schaffen! Das ist mein Motto jetzt am Jahresanfang. Ich meine damit nicht nur den Kleiderschrank, vorrangig fange ich bei mir selbst an. Ich möchte dir in diesem Beitrag zeigen, wie du Denkmuster durchleuchten kannst und mit deinen aktuellen Werten und Überzeugungen abgleichst.

Ich benötige gerade am Jahresanfang etwas mehr Zeit für mich um nachzudenken. Um mich wieder zu sammeln und zu finden. Ein neues Jahr hat begonnen, blütenrein und für alles offen. Wie möchte ich es gestalten? Was möchte ich am Jahresende erreicht haben? Worauf möchte ich zurück blicken? Und vor allem - was möchte ich gar nicht erst mitnehmen?


Eine grosse Blockade im Inneren sind oft die sogenannten Glaubenssätze. Glaubenssätze geben uns Halt und Orientierung im Leben, aber sie können uns auch ausbremsen. Daher ist ein großes Thema von mir, meine Glaubenssätze zu erforschen. Diejenigen, die mir nichts Gutes mehr bringen, die ich eigentlich nicht mehr benötige, löse ich auf. So erhalte ich mehr Freiheit für mich und meinen Tatendrang. Im Anschluss zeige ich dir, wie du deine Glaubenssätze deinem Leben anpassen kannst:


Erforsche den Glaubenssatz

Welche Sprichwörter, Lehren, Meinungen begleiten dein Leben? «Der frühe Vogel fängt den Wurm» und du wärst eigentlich eine Nachteule? «Stress hält jung» aber du fühlst dich eigentlich schon ausgebrannt? «Wenn man es nicht selber macht, passiert nichts» aber du hast das Gefühl, du bist für alles verantwortlich? Schreibe dir auf, welches Motto, Sprichwort oder welcher Ratschlag von anderen dich begleitet.


Was nützt dir der Glaubenssatz

Nun ist es an der Zeit, den Glaubenssatz zu durchleuchten und zu überlegen, ob er dir überhaupt etwas bringt. Macht er dich glücklich? Motiviert er dich? Wie fühlst du dich, wenn du den Glaubenssatz laut vorliest?


Ändere oder verabschiede den Glaubenssatz

Wenn du raus gefunden hast, welcher Glaubenssatz dir nützlich ist, welcher nicht mehr zu deinem Leben passt und welcher dich blockiert, dann ist es Zeit, die Glaubenssätze zu ändern oder ganz zu begraben. Aus «Der frühe Vogel fängt den Wurm» kannst du dir als Nachteule die für dich positive Alternative «Ich erlaube mir selbst, wann ich aktiv sein möchte» machen. Aus «Stress hält jung» formt man den neuen Satz «Mein Arbeitstempo ist richtig, denn so weiß ich, dass ich richtig und effizient arbeite». Und wenn du einen Glaubenssatz ganz aufgeben möchtest, dann verabschiede dich in einem Ritual, in dem du ihn verbrennst, vergräbst oder in dein Blumenbeet einpflanzt. Wer weiß, welche schöne Pflanze daraus noch wird.

Neue Glaubenssätze ins Leben lassen

Du hast eine Überzeugung? Dann wird dies ein neuer Glaubenssatz sein. Verabschiede «Im Leben bekommt man nichts geschenkt» und begrüße «Mein Leben ist voller Geschenke». Nimm positive neue Glaubenssätze in dein Leben auf und wiederhole diese täglich.


Bleibe achtsam

Jeder Tag bringt uns neue Erfahrungen und neuen Input. Daher ist es wichtig, immer wieder unter dem Jahr seinen Glaubenssätze zu prüfen und mit seinen eigenen Werten abzugleichen.

Glaubenssätze zu erforschen und zu bearbeiten kann dauern und ist sicher nichts für einen Tag. Aber einer meiner Glaubenssätze ist «Auch eine Reise mit 1'000 Kilometer fängt mit dem ersten Schritt an».


Wenn dich das Thema interessiert, wirst du aus unserem Webinar dazu viele tolle Inputs gewinnen.


In diesem Sinne wünschen wir euch allen einen guten Start ins neue Jahr und lasst euch nicht die Ruhe nehmen!

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